Kodi zog von der Rekumer Straße zur Merschstraße und wirbt an dem 1983 als Repräsentationssitz der Volksbank errichteten Gebäude in bunten Farben für seine Produkte. Das stößt auf Kritik. © Benjamin Glöckner
Kodi

Stadt und Kodi verhandeln über schrille Werbung am Volksbank-Gebäude

Die bunte Kodi-Werbung in den Fenstern des Volksbank-Gebäudes am Merschtor wirkt auf viele Halterner befremdlich. Sie widerspricht der Gestaltungssatzung, deshalb wird jetzt verhandelt.

Der Haushaltswaren-Discounter Kodi eröffnete am 16. August eine neue Filiale an der Merschstraße 26 in den ehemaligen Räumen der Volksbank. Die Bank verzichtete auf 330 Quadratmeter, um sie an den Haushaltswaren-Discounter zu vermieten und behielt selbst nur noch einige Quadratmeter für drei Selbstbedienungsautomaten. Mit Werbung in den Kodi-typischen schrillen Farben – sozusagen als Wiedererkennungswert – macht seither der Discounter auf sich und seine Warenangebote aufmerksam. Das funktioniert, gefällt jedoch nicht jedem.

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