Britta Inhestern und Lars Jerchel haben das Restaurant „Futtern wie bei Vattern“ eröffnet.
Britta Inhestern und Lars Jerchel haben das Restaurant „Futtern wie bei Vattern“ eröffnet. © Hanna Tanska
Futtern wie bei Vattern

Quereinsteiger wagen Restauranteröffnung in der Pandemie

Sie haben mitten in der Pandemie ihre Jobs aufgegeben, um ihren gastronomischen Traum zu leben: Britta Inhestern und Lars Jerchel haben „Futtern wie bei Vattern“ eröffnet.

Britta Inhestern und Lars Jerchel haben ihn gewagt – den Schritt aus der sicheren Festanstellung in den turbulenten Alltag als selbständige Gastronomen. Und das mitten in der Pandemie. Auf dem jungen Campingplatz „Naturpott“ gegenüber dem Flugplatz Borkenberge haben die beiden Quereinsteiger unter dem Namen „Futtern wie bei Vattern“ in diesem Jahr eine bodenständige Küche etabliert.

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Über den Autor
Redaktion Haltern
Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Ruhr Universität Bochum. Freie Autorentätigkeit für Buchverlage. Freier Journalist im nördlichen Ruhrgebiet für mehrere Zeitungshäuser. „Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich nach wie vor. Sie aufzuschreiben und öffentlich zugänglich zu machen, ist und bleibt meine Leidenschaft.“
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