Pfadfinder fänden wir gut, meinten Runja, Eric, Sam und Merle und die Mütter Nicole Peters (r.) und Kaatje Kobow schon im Herbst vergangenen Jahres.
Pfadfinder fänden wir gut, meinten Runja, Eric, Sam und Merle und die Mütter Nicole Peters (r.) und Kaatje Kobow schon im Herbst vergangenen Jahres. © Jürgen Wolter (Archiv)
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Neue Pfadfindergruppe: Halterner Eltern stehen in den Startlöchern

Es tut sich was in Sachen Pfadfinder in Haltern: Fünf Familien stehen in den Startlöchern, um neue Aktivitäten zu initiieren. Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich willkommen.

Vier Halterner Kinder (Runja, Erik, Sam und Merle) waren die „Keimzelle“: Sie wollten gern Pfadfinder werden, aber dafür gibt es in der Seestadt keine Anlaufstelle mehr. Daraufhin wurden ihre Eltern im Herbst vergangenen Jahres aktiv und jetzt unternehmen sie erste Schritte, um in Haltern eine neue Pfadfinder-Siedlung zu gründen.

In Haltern existierten zwei Pfadfindergruppen

Ein Raum auf dem Annaberg wäre schon vorhanden

Über den Autor
Redaktion Haltern
Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Ruhr Universität Bochum. Freie Autorentätigkeit für Buchverlage. Freier Journalist im nördlichen Ruhrgebiet für mehrere Zeitungshäuser. „Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich nach wie vor. Sie aufzuschreiben und öffentlich zugänglich zu machen, ist und bleibt meine Leidenschaft.“
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