Starke Rauchentwicklung

Halterner Feuerwehr musste zu einem Großeinsatz in Wohngebiet ausrücken

Eine starke Rauchentwicklung war am Mittwochmittag in einem Halterner Wohngebiet zu beobachten. Die Feuerwehr konnte schnell die Ursache des Kellerbrandes feststellen.
Viel Rauch kommt aus einem Wohnhaus in der Wiecherstraße in Haltern. © Anne Schiebener

Mit dem Stichwort „Kellerbrand“ wurde die Halterner Feuerwehr am Mittwochmittag (10. November) gegen 13 Uhr in die Wiechertstraße gerufen. Aus dem Wohnhaus am Ende der Straße waren große Rauchschwaden aufgestiegen. Das Akkupack einer Photovoltaikanlage hatte angefangen zu brennen und die starke Rauchentwicklung im Keller verursacht.

Ein Großaufgebot an Feuerwehr, Polizei und Notarzt waren am Mittwoch in Haltern im Einsatz.
Ein Großaufgebot an Feuerwehr, Polizei und Notarzt waren am Mittwoch in Haltern im Einsatz. © Anne Schiebener © Anne Schiebener

Den Rauch hatte der Hausbesitzer gerochen, dann war der Feuermelder angesprungen. Gemeinsam mit seinem Sohn beobachtete er von draußen den großen Feuerwehreinsatz. Keiner von ihnen wurde verletzt, weitere Personen waren nicht im Haus.

Drei Löscheinheiten der Feuerwehr haben gegen den Brand angekämpft. Der Einsatzleiter hatte zur Sicherheit dann noch weitere Einheiten angefordert. Zwischenzeitlich waren zwischen 50 und 60 Feuerwehrleute im Einsatz. Auch die Polizei und ein Rettungswagen waren vor Ort.

„Die Löscharbeiten werden noch andauern“, sagte Einsatzleiter Sven Veuhoff am Mittag. Gegen 15.30 Uhr waren die Arbeiten dann aber abgeschlossen und die Feuerwehr wurde vom Einsatzort wieder abgezogen.

Die Photovoltaikanlage ist jetzt kaputt und außer Betrieb, das Haus aber bewohnbar. Zum Gebäudeschaden kann der Einsatzleiter keine Angaben machen.

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