Amélie Zoro steht 2018 vor dem Spielplatz an der Heerstraße. Mit dem Umbau eines Klettergerüsts im Folgejahr ist sie nicht zufrieden.
Amélie Zoro steht 2018 vor dem Spielplatz an der Heerstraße. Mit dem Umbau eines Klettergerüsts im Folgejahr ist sie nicht zufrieden. © Laureen Zoro (Archiv)
Spielgeräte

„Einfallslos“: Amélie (10) und ihre Mutter kritisieren Lippramsdorfer Spielplatz

In den letzten Jahren erneuerte die Stadt Haltern Teile des Spielplatzes an der Heerstraße. Trotzdem finden Laureen und Amélie Zoro, dass er weiterhin „absolut nicht zeitgemäß“ ist.

Laureen Zoro lebt in Lippramsdorf-Freiheit. Gemeinsam mit ihren drei Kindern besucht die Halternerin den Spielplatz an der Heerstraße regelmäßig. Die Spielfläche liegt zwischen einem Wohnhaus und einer Brückenunterführung, zur Straße hin grenzt ein Holzzaun das Gelände ab. Dahinter: Ein Sandkasten, eine Doppelschaukel, zwei Federwippen, eine Wippe, Turnstangen und ein Klettergerüst. Förmchen, Schaufeln und buntes Spielzeug liegen verteilt umher.

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Geboren im Ruhrgebiet, kann auch die B-Seiten auf „4630 Bochum“ mitsingen. Hört viel Indie-Rock. Hat das Physikstudium an der Ruhr-Uni durchgespielt und wurde Journalist. Liebt tiefe Recherchen, Statistiken und „The Big Lebowski“. Sieht lokale Geschichten im großen Kontext und erzählt sie in Schrift, vor dem Mikro und der Kamera.
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