Karl und Astrid Panning vor ihrem Haus in Lippramsdorf. Ihr altes Haus musste an dieser Stelle abgerissen werden - wegen des Bergbaus. © Anne Schiebener
Bergbau

„Alles war schief“ – Familie Panning musste Haus wegen Bergschäden abreißen

Das Leben im alten Haus von Familie Panning war undenkbar: Es war zu schief. Grund war der Bergbau in Haltern-Lippramsdorf. Ein Neubau musste her. Gleichzeitig räumen sie mit einem Gerücht auf.

Karl Panning bezeichnet sich selbst als Ur-Lippramsdorfer. Gemeinsam mit seiner Frau Astrid, Halteranerin, ist er 1993 in sein Heimatdorf gezogen. „Wir wollten zurück“, sagt Karl Panning. Das Ehepaar hat dort ein Haus gekauft, es komplett saniert. Schon seine Großeltern und Eltern haben in Lippramsdorf gewohnt. Deswegen waren auch Risse im Gemäuer für den 57-Jährigen „normal“.

Schiefes Haus hat das Leben von Familie Panning beeinträchtigt

Viele Hauseigentümer in Lippramsdorf von Bergbau betroffen

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