In dem gelben Altbau an der Großen Heimstraße im Kreuzviertel lag eines der potenziellen Ziele des NSU in Dortmund, die ausgespäht wurden.
In dem gelben Altbau an der Großen Heimstraße im Kreuzviertel lag eines der potenziellen Ziele des NSU in Dortmund, die ausgespäht wurden. © Thomas Thiel
Neonazis

Terroristen hatten 50 mögliche Anschlagsziele in Dortmund im Visier

Vor 10 Jahren enttarnte sich die Neonazi-Terrororganisation NSU selbst. In der Wohnung der Terroristen fand sich Material zu möglichen Anschlagszielen in Dortmund - teils beängstigend detailliert.

Am 4. November 2011 geht im sächsischen Zwickau eine Wohnung in Flammen auf. Es ist Brandstiftung. Die Täterin wohnt selbst dort. Sie heißt Beate Zschäpe. Kurz zuvor sind ihre beiden Mitbewohner Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nach einem Banküberfall auf der Flucht gestorben.

In den rauchenden Ruinen fand sich viel Material über Dortmund

Auf stark angekokeltem Stadtplan waren zwölf Orte eingezeichnet

Notiz: Nordstadt ähnelt Anschlagsort in Köln

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„Da rückte der rechte Terror plötzlich sehr nah an einen heran“

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Menschen – im Fadenkreuz des rechten Terrors

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Redakteur
1984 geboren, schreibe ich mich seit 2009 durch die verschiedenen Redaktionen von Lensing Media. Seit 2013 bin ich in der Lokalredaktion Dortmund, was meiner Vorliebe zu Schwarzgelb entgegenkommt. Daneben pflege ich meine Schwächen für Stadtgeschichte (einmal Historiker, immer Historiker), schöne Texte und Tresengespräche.
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