„Refugees welcome“ _ „Flüchtlinge willkommen“ steht auf einem Graffiti in der Nordstadt.
„Refugees welcome“ _ „Flüchtlinge willkommen“ steht auf einem Graffiti in der Nordstadt. Die Dortmunder Politik will das mit Blick auf Menschen aus Afghanistan beherzigen. © Stephan Schütze (A)
Flucht aus Afghanistan

Politik will mehr Flüchtlinge in Dortmund aufnehmen als die Stadt müsste

Viele Solidaritätsbekundungen gibt es für die Menschen, die vor dem Taliban-Regime aus Afghanistan flüchten wollen. Die Dortmunder Politik hat eine klare Haltung zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge.

Im Mai 2019 hat sich die Stadt Dortmund mit einem Beschluss des Rates zum „Sicheren Hafen“ für Flüchtlinge erklärt. Dem will die Politik jetzt auch mit Blick auf mögliche Geflüchtete aus Afghanistan Taten Folgen lassen. Der Sozialausschuss des Rates erklärte am Dienstag (31.8.) seine Solidarität mit „allen von der Machtübernahme der Taliban bedrohten Afghaninnen und Afghanen“.

Großzügiges Aufnahmeprogramm gefordert

Genug Platz in Unterkünften

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Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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Oliver Volmerich

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