Die Vertreter der Staatsanwaltschaft stören sich nicht an der Atmosphäre im FZW. © Martin von Braunschweig
Gericht

Neonazi-Prozess: Anwalt will umziehen – oder das FZW streichen lassen

Zehn mutmaßliche Rechtsextreme stehen wegen antisemitischer Parolen auf zwei Demos in Dorstfeld und Marten vor Gericht. Einer der Verteidiger sorgt mit einem Antrag für Kopfschütteln.

Wie schon der erste Verhandlungstag am 25. Oktober fand auch der zweite nicht im Gebäude des Landgerichts an der Kaiserstraße statt. Um alle zehn Angeklagten, die 20 Verteidiger sowie die Staatsanwälte und Richter adäquat unterzubringen, wurde die Verhandlung ins Freizeitzentrum West verlegt.

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