© Foto: Peter Bandermann
Meinung

Macht endlich Schluss mit dem Sportwelt-Knatsch – die Lösung liegt auf der Hand

Es knirscht zwischen der Stadt und der Sportwelt Dortmund. Die Stadt kritisiert, sie habe kaum Einblick in die Verwendung ihrer Gelder. Dabei könnte das Problem längst gelöst sein, meint unser Autor.

2004 ist der Badbetreiber Sportwelt Dortmund gGmbH an den Start gegangen. Inzwischen betreibt die Gesellschaft acht städtische Hallen- und Freibäder. Die Stadt fährt gut damit. Als privatrechtlich und gemeinnützig organisierte GmbH kann die Sportwelt deutlich preiswerter agieren. Das hat dazu beigetragen, dass die Stadt ihr Bäderangebot über all die Jahre in breitem Umfang aufrecht erhalten konnte.

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Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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