Adrian Ben Shlomo richtete sich mit eindrücklichen Worten an die Dortmunder und Dortmunderinnen bei der Dorstfelder Gedenkveranstaltung zu den Novemberpogromen. © Oliver Schaper
Pogrome

„Kaum jemand schritt ein. Und es war doch erst der Anfang“

Vielerorts wurde am Dienstag des Jahrestags der Pogromnacht gedacht. Beim Gedenken in Dorstfeld fand ein Dortmunder Jude eindrückliche Worte über Antisemitismus - und wies dabei auch in die Gegenwart.

Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 markierte den Übergang der Diskriminierung von deutschen Juden zu deren systematischer Vertreibung und späteren industriellen Ermordung durch den Nazi-Staat. Auch in Dortmund wurden jüdische Geschäfte und Wohnungen in der Pogromnacht zerstört. Mit diversen Gedenkveranstaltungen gedachte die Stadt zum Jahrestag der Opfer.

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Redaktion Dortmund
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