Julia Demirayak und ihre Töchtern Ayda (l.) und Nisa
Julia Demirayak und ihre Töchtern Ayda (l.) und Nisa © Oliver Schaper
Zwei Jahre Corona

Familienleben in der Pandemie: Der erste Lockdown „war die schönste Zeit“

Keine Hobbys, kein Urlaub, ein Hin und Her in Schule und Kita – gerade an Familien haben zwei Jahre Corona gezehrt. Eine Dortmunderin erklärt, warum sie müde ist, aber auch Vorfreude hat.

Man hangelt sich von Tag zu Tag. Und guckt abends dann, was am nächsten Morgen passieren wird.“ Julia Demirayak ist müde nach fast zwei Jahren Pandemie – so wie viele, die an unserer großen Umfrage „Mensch, wie glücklich bist du?“ zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie teilgenommen haben.

Sechsjährige hatte kaum regelmäßigen Unterricht

Der erste Lockdown – im Rückblick noch ganz schön

Kinder sorgen sich, die Eltern anzustecken

„Geduld und Nerven sind aufs Übelste strapaziert“

Zwei Jahre zurückgesteckt: kein Urlaub, nur wenige Treffen

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Jahrgang 1977 - wie Punkrock. Gebürtiger Sauerländer. Geborener Dortmunder. Unterm Strich also Westfale.
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