Mehr Lehrkräfte für Dortmund verspricht Christoph Söbbeler als Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg.
Mehr Lehrkräfte für Dortmund verspricht Christoph Söbbeler als Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg. © dpa/Bezirksregierung
Ausbau der Schulen

Mehr Plätze an Dortmunder Schulen – doch woher kommen die Lehrer?

Die Stadt Dortmund muss und will für mehr als 800 Kinder und Jugend zusätzliche Plätze an Schulen schaffen. Ob auch die nötigen Lehrkräfte zur Verfügung stehen, erklärt die Bezirksregierung.

Jetzt muss alles ganz schnell gehen: Für mehr als 800 schulpflichtige Kinder und Jugendliche – viele davon Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine – gibt es bislang keinen Platz an einer Dortmunder Schule. Die Stadt will Abhilfe schaffen und möglichst kurzfristig schulformübergreifend Klassen für 580 Schülerinnen und Schüler an drei alten Schulstandorten einrichten. Weitere Plätze für noch einmal 880 Schülerinnen und Schülern sollen folgen.

Chance für Lehrkräfte aus der Ukraine

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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