Martin von Pütten, Leiter des Büros für Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, hat ähnliche Verwaltungsfahrzeuge wie diese an die schwer bombardierte Stadt Mykolajiw übergeben.
Martin von Pütten, Leiter des Büros für Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, hat ähnliche Verwaltungsfahrzeuge wie diese an die schwer bombardierte Stadt Mykolajiw übergeben. © Gaby Kolle
Hilfskonvoi für Mykolajiw

„Die Stadt wird bombardiert – und sie machen einen Zukunftsworkshop“

Das südukrainische Mykolajiw ist schwer unter russischem Beschuss. Die Stadt Dortmund hilft den Ukrainern mit Fahrzeugen. Martin van der Pütten hat den Konvoi begleitet - und ist merklich bewegt.

Jeden Tag schlagen in der südukrainischen Hafenstadt Mykolajiw zehn bis 20 russische Raketen ein und zerstören Straßen, Brücken, Fabriken, Lager- und Wohnhäuser. Am Dienstag (12.7.) kam die erste Rakete morgens um 4.15 Uhr.

Übergabe an der polnisch-ukrainischen Grenze

Immer um schnelle Reparaturen bemüht

Zurzeit zwei Feuerwehrfahrzeuge unterwegs

Hilfsbrücke wird aufgebaut

Über die Autorin
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Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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