Polizeieinsatz

Bundespolizei stellt drei gesuchte Straftäter

Beamte der Bundespolizei bewiesen den richtigen Riecher und stellten innerhalb weniger Stunden drei gesuchte Männer. Diese müssen nun Haftstrafen antreten, zu denen sie verurteilt worden waren.
Bei Kontrollen am Dortmunder Hauptbahnhof und am Hagener Hauptbahnhof konnten die Beamten die gesuchten Männer ausfindig machen. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Die Morgen- und Vormittagsstunden des Dienstags (14.6.) gestalteten sich für die Beamten der Bundespolizei als äußerst produktiv. Im Zeitraum 7 bis 11.45 Uhr wurden drei gesuchte Männer von den Beamten ausfindig gemacht und gestellt, wie die Bundespolizei mitteilte.

Der erste Mann ging den Beamten gegen 7 Uhr im Dortmunder Hauptbahnhof ins Netz. Bei einer Kontrolle fiel den Beamten ein 35-jähriger Mann auf, welcher von der Staatsanwaltschaft Dortmund gesucht wurde.

Mann bezahlte seine Geldstrafe nicht

Laut der Bundespolizei wurde der Mann im vergangenen Jahr vom Amtsgericht Castrop-Rauxel zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Diese hatte der gebürtige Dortmunder nicht bezahlt. Aus diesem Grund erwarten den Mann nun 80 Tage Arrest.

Gegen 9.45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Hagener Hauptbahnhof einen 49-jährigen Mann. Dieser Mann wurde vom Amtsgericht Lüdenscheid wegen des Erschleichens von Leistungen in mehreren Fällen verurteilt.

Das Urteil ist eine Freiheitsstrafe von 4 Monaten. Der Mann wurde zum Zeitpunkt der Kontrolle von der Staatsanwaltschaft Hagen gesucht.

Gegen circa 11.45 fiel den Beamten am Dortmunder Hauptbahnhof erneut ein Mann auf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Bewährungsstrafe dieses Mannes widerrufen wurde.

Der 45-Jährige wurde wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Er muss noch eine Freiheitsstrafe von 8 Monaten ableisten, so die Polizei Dortmund.

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