Jahresrückblick 2021

Zehn schöne Geschichten aus Dorsten, die unsere Leser 2021 bewegt haben

Große Hilfsbereitschaft, ein Super-Abiturient oder die Suche nach einem ehrlichen Finder: Es gab in diesem Jahr auch viele positive Geschichten, die unsere Leser bewegt haben.
Die Dorstenerin Monika Waterkamp (l.) organisierte im Sommer eine Hilfsaktion für Betroffene der Flutkatastrophe. Viele Dorstener halfen vor Ort oder indem sie spendeten.
Die Dorstenerin Monika Waterkamp (l.) organisierte im Sommer eine Hilfsaktion für Betroffene der Flutkatastrophe. Viele Dorstener halfen vor Ort oder indem sie spendeten. © Guido Bludau (A)

Das Coronavirus dominierte auch 2021 die Berichterstattung. Doch es gab in Dorsten auch viel Positives zu berichten, das manchmal sogar gar nichts mit der Pandemie zu tun hatte.

Eine 1- war der „negative Ausreißer“ auf dem Zeugnis von Lukas Baumeister. Der Dorstener schaffte am Gymnasium St. Ursula ein nahezu perfektes Abitur.


Die Hochwasserkatastrophe im Sommer hat viele Menschen betroffen gemacht. Ein Hilferuf aus dem Eifelstädtchen Kall bewegte eine Dorstenerin so sehr, dass sie eine Spendenaktion ins Leben rief. Mit zehn Fahrzeugen und Polizei-Eskorte ging’s los.


Der Ansturm auf die Termine war riesig, als im Februar die Corona-Impfungen für ältere Menschen im Recklinghäuser Impfzentrum begannen. Eine 90-jährige Dorstenerin ergatterte den ersten Termin.


Thomas Bikowski verliert auf dem Heimweg eine Tasche mit Laptop, Geld und Ausweispapieren. Ein Albtraum. Doch dann wendet sich die Geschichte zum Guten.


Wie kommen ältere, gebrechliche Menschen aus Dorsten zum Impfzentrum in Recklinghausen? Diese Frage hat sich ein Ehepaar aus Dorsten gestellt und kurzerhand einen ehrenamtlichen Fahrdienst eingerichtet.



Am jahrelangen Mobbing in der Schule wäre eine 15-jährige Dorstenerin fast zerbrochen. Doch Lina hat sich zurückgekämpft, modelt jetzt sogar, und will anderen Mobbing-Opfern helfen.


Den letzten Kilometer fuhr der Notarzt auf dem Trecker mit: Dorstener Landwirte waren im Februar zur Stelle, als die Stadt im Schnee-Chaos versank.


Endlich wieder auf dem Marktplatz sitzen und sich bewirten lassen: Windiges und kühles Wetter konnte den Dorstenern nach langem Lockdown die Lust auf Außengastronomie nicht nehmen.


Eine Dorstenerin wünscht sich unbeschwerte und gesunde Kinder: Aus diesem Grund hat Monika Hönscher-Sickert eine Stiftung gegründet, die unter anderem Grundschulen in Dorsten kostenlos mit Kindermasken versorgt hat.


Die Stadt Dorsten hat innerhalb weniger Tage ein komplettes Impfzentrum hochgezogen. Seit Ende November wird im Treffpunkt Altstadt gegen das Coronavirus immunisiert – inzwischen an sieben Tagen die Woche.

Der Abend in Datteln

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