Samira Julia Calder, Josefine Voss und Tobias Sicken (von links) bei den Proben für "Mascha und Tisa" im Tisa-Archiv. © Michael Klein
Bühnenprogramm

Wie bei zwei starken Künstlerinnen die Fäden zusammenlaufen

Die Premiere im Jüdischen Museum Westfalen war ein großer Erfolg. Jetzt wird die Bühnen-Produktion „Mascha und Tisa“ an einem ganz neuen Kulturort in Dorsten erneut aufgeführt.

Beide sind nun schon ein paar Jährchen als Theater- und Filmschauspielerinnen im Geschäft. Doch vor diesem Auftritt hatten Josefine Voss und Samira Julia Calder einen gehörigen Bammel. „Das ist immerhin unsere erste eigene Produktion und Regiearbeit.“

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Über den Autor
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Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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Michael Klein

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