Eva Eiselt tritt am 12. März in Dorsten auf. © Dieter Wiesmann
Interview

Kabarett mit Eva Eiselt: Über sie sollen in Dorsten nicht nur Frauen lachen

Spaß haben in der Pandemie? Witzig sein trotz Krieg? Die Kabarettistin Eva Eiselt will am 12. März zeigen, dass das geht, ohne den Ernst der Lage aus den Augen zu verlieren. Ein Interview.

Die Veranstaltungsreihe rund um den Weltfrauentag beschert den Dorstenerinnen und Dorstenern am 12. März einen Auftritt der Kabarettistin Eva Eiselt. „Wenn Schubladen denken könnten“ heißt das Solo-Programm der in Köln lebenden Künstlerin, deren letzter Auftritt vor dem ersten Corona-Lockdown übrigens in Dorsten stattgefunden hat. Dorsten ist Eva Eiselt also in bester Erinnerung, hat sie im Telefon-Interview verraten.

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Geboren und geblieben im Pott, seit 1982 in verschiedenen Redaktionen des Medienhauses Lensing tätig. Interessiert an Menschen und allem, was sie anstellen, denken und sagen.
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