Tirzah Haase widmete den schmissigen Werken von Udo Jürgens gleichermaßen Zeit wie den nachdenklichen Chansons des Ausnahmekünstlers. © Ralf Pieper
Udo-Jürgens-Abend

„Aber bitte mit Sahne“: Mitsingen war in Dorsten nur bedingt erlaubt

Es gab nicht nur griechischen Wein und Sahne, als Tirzah Haase im Alten Rathaus an Udo Jürgens erinnerte. Sie gab auch den politischen und leisen Tönen des Sängers und Komponisten Raum.

Aus diesem Text wollen Sie einen Schlager machen,“ fragte der Musikproduzent. „Niemals! Das ist eher etwas für ein Satiremagazin.“ Der Sänger erwiderte: „Warten Sie es ab!“ Und der Sänger sollte Recht behalten: Der Song wurde einer der erfolgreichsten Schlager der 70er-Jahre. Wer hätte nicht schon Udo Jürgens‘ „Aber bitte mit Sahne“ mitgeschmettert?

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Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Es ist die Unterhaltung mit anderen Menschen bei Reportagen, das Einfangen von Stimmungen bei Veranstaltungen und die Teilnahme an verschiedensten kulturellen Events in erster Reihe, die meine Arbeit so vielfältig machen. Nachdem ich als ausgebildeter Fotograf viele Jahre „nur“ für die Bilder zuständig war, empfinde ich heute das Schreiben als zusätzlichen wertvollen Blick „hinter die Kulissen“.
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