Summer in the City

Wirtschaftsförderer zieht positives Fazit

Die Premiere ist geglückt. Wirtschaftsförderer Stefan Huxel zieht ein positives Fazit nach dem Stadtfest „Summer in the City“.
Eventmanager Wilfried Reckers nahm sich eine kleine Auszeit mit seiner Lebensgefährtin Natalja Rjabcenko und verließ seine Veranstaltung „Tigg in“, um durch die Hohe Straße zu spazieren. © bialas

Insbesondere zum Kleinkunstangebot hat Huxel viel positives Feedback erhalten, sagt der Wirtschaftsförderer. Die vielen Walking-Acts, die am Freitag in der Stadt unterwegs waren, gaben mächtig Gas.

Etwas „Luft nach oben“ sieht Huxel allerdings beim Einzelhandel. Es war extra dafür geworben worden, dass bei der langen Shopping-Night Aktionen vor den Geschäften geboten werden sollten. Das aber fand so gut wie nicht statt. „Ich habe natürlich dafür Verständnis, dass in Corona-Zeiten Finanzmittel nicht wie sonst zur Verfügung stehen. Auch Mitarbeiter müssen natürlich gefunden werden für die längere Öffnungszeit“, sagt Huxel.

Dafür kam das Spieleparadies an der Volksbank bestens an. „In vielen Gesprächen wurde uns gesagt, dass das unbedingt wiederholt werden muss“, sagt der Wirtschaftsförderer. Und auch das neue Forma „Tigg in“ ist vor allem Freitag sehr gut angekommen. Eventmanager Wilfried Reckers, der das Ganze am Tigg erstmals veranstaltete, ist jedenfalls auch zufrieden. Nach eigenen Angaben bleibt er gerne Ansprechpartner für die Belebung des Tiggs und hat schon weitere Ideen – unter anderem einen Schlagerabend und eine italienische Nacht – im Hinterkopf.

Ob es eine Neuauflage von „Summer in the City“ geben wird, hängt laut Stefan Huxel vor allem von den Sponsoren ab. Rund 17.000 Euro hat das Event insgesamt gekostet.

Der Abend in Datteln

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