Ein Mann präsentiert eine Grillwurst in einer Zange.
Daniel Hillenkötter aus Datteln ist unter anderem ein Grill-Fan. © Sebastian Balint
Zum „Tag des öffentlichen Dienstes“

Warum Daniel Hillenkötter (43) seinen sicheren Job im Kreishaus sausen ließ

An diesem Donnerstag (23. Juni) wird der von den UN ausgerufene Tag des öffentlichen Dienstes gefeiert. Viele, die dort arbeiten, schätzen die Sicherheit. Daniel Hillenkötter aus Datteln sind andere Dinge wichtiger.

Ein Job im öffentlichen Dienst – in Zeiten von Corona und wirtschaftlicher Unsicherheiten wissen viele das zu schätzen. Daniel Hillenkötter (43) aus Datteln-Ahsen hat trotzdem dem Kreis Recklinghausen als Arbeitgeber Lebewohl gesagt – und widmet sich jetzt ganz seinem Unternehmen, dem Hillenkötter Objekt- und Hausmeisterservice. Mancher hielt das für einen überaus gewagten Schritt, aber er ist überzeugt: Es war der richtige.

„Öffentlicher Dienst wird Inflation nicht auffangen können“

Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen-Buer, studiert in Bochum und Dublin. Wollte seit dem Schülerpraktikum in der achten Klasse nie etwas anderes werden als Journalist. Als freier Mitarbeiter seit dem 14. Lebensjahr eifrig darauf hin gearbeitet, den schönsten Beruf der Welt zu ergreifen. Dann in Osthessen zur Redakteursausbildung. Im Jahr 2006 von Osthessen ins Ostvest. Tief eingeatmet und mit Westernhagen gesagt: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier.” Das geliebte Ruhrgebiet, das Ostvest, auch und gerade das kleine Waltrop: Fundgruben für Geschichten, die erzählt werden wollen. Immer wieder gerne.
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