Menschen bearbeiten ein kleines Feld, auf dem eine Blumenwiese entstehen soll.
Hier wird kräftig in die Hände gespuckt: Die Wiese am Dattelner Kolumbarium hat zwei breite Streifen eingebüßt, um Platz für Streublumen zu schaffen. © Jonas Wiegert
Pro Natur

Vandalismus am Dattelner Kolumbarium? Doch die Messdiener wollen nur das Beste

Die Wiese am Kolumbarium aufgehackt. Vandalismus? „Passanten waren in Sorge“, teilt Jonas Wiegert der Gemeinde St. Amandus mit. Dabei führen er und seine Messdiener nur Gutes im Schilde.

An einem späten Freitagnachmittag (29. April), kurz vor dem Wochenende, haben viele Besseres zu tun, als zu Hacke und Schaufel zu greifen. 16 Messdiener der Gemeinde St. Amandus in Datteln nicht. Sie packen an. Es wird ordentlich geschwitzt rund um das Gelände des Kolumbariums am Westring. Was ist los? Auf jeden Fall nicht das von einigen besorgten Passanten Befürchtete.

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Es gibt keinen Menschen, kein Thema, über den/das zu schreiben sich nicht lohnte; eine Erfahrung aus nahezu 40 Jahren im Medienhaus Bauer. Privat: am liebsten in der Natur mit zwei Altdeutschen Möpsen und dem Tierschutz verpflichtet.
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