Wolfgang Mueller, Geschäftsführer des St.-Vincenz-Krankenhauses in Datteln, spricht über die angespannte Personallage. © Kalthoff; Balint / Montage: Westnews
Hoher Krankenstand zur Urlaubszeit

Personalnot im Vincenz-Krankenhaus in Datteln: „Schlimmster Sommer der Pandemie“

Die Hälfte der Intensivstationen in Deutschland müssen ihren Betrieb wegen Corona-Erkrankungen des Personals einschränken. Die Not ist auch am St.-Vincenz-Krankenhaus groß, warnt Wolfgang Mueller.

Die Corona-Sommerwelle geht auch am Personal im St.-Vincenz-Krankenhaus nicht spurlos vorüber – und insbesondere Pflegekräfte werden vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen und bei Inzidenzwerten im und über dem 500er-Bereich dringend benötigt. 55 Prozent der Intensivstationen in Deutschland, insgesamt 736 Einrichtungen, müssten derzeit bereits ihre Leistungen reduzieren, warnt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) – ist die Versorgung am St.-Vincenz-Krankenhaus in Datteln gefährdet?

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Aufgewachsen in Recklinghausen, kennt Dorf- und Stadtleben, ist stets neugierig und seit 2018 in Datteln auf der Suche nach spannenden Geschichten. Zum Studieren nach Duisburg gezogen und den Weg zurück in seine Vest-Heimat gefunden. Handballer seitdem er laufen kann. Berichtet gerne kritisch über Politik und Stadtentwicklung - stets mit offenem Ohr für die Sorgen der Dattelner.
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