Patrick-Benjamin Bök steht in der Montage vor CDU-Wahlplakaten.
CDU-Landtagskandidat Patrick-Benjamin Bök bleibt trotz der Mallorca-Affäre und dem Rücktritt der CDU-Umweltministerin mit Blick auf die Landtagswahl gelassen. © Montage Balint/Privat
Landtagswahl

Mallorca-Affäre: Dattelns CDU-Kandidat Bök hätte sich früheren Rücktritt gewünscht

Die Mallorca-Affäre um NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser schlägt hohe Wellen - vor allem kurz vor der Landtagswahl. Dattelns CDU-Kandidat Patrick-Benjamin Bök bleibt trotzdem gelassen.

Ursula Heinen-Esser stand seit Wochen in der Kritik, weil sie 2021 nach der Jahrhundertflut in ihren Mallorca-Urlaub zurückgekehrt und offenbar länger auf der Ferieninsel geblieben war, als sie später selbst im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Katastrophe angab. Ihren Urlaub hatte sie zuvor wegen der Unwetterkatastrophe unterbrochen und war kurzfristig von Mallorca nach Deutschland gereist. Der Druck auf sie wurde so groß, dass sie in dieser Woche zurücktrat. „Kein besonders guter Zeitpunkt“, sagt dazu Patrick-Benjamin Bök. Der Dattelner CDU-Chef tritt hier bei der Landtagswahl im Mai an. „Ich sehe das lokal bezogen auf den Wahlkreis aber relativ gelassen“, sagt er im Gespräch mit unserer Redaktion.

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Geboren und aufgewachsen in Marl. Dort wurde mir schon früh die Liebe zum FC Schalke 04 in die Wiege gelegt. Mit 14 Jahren als freier Mitarbeiter im Marler Lokalsport gestartet, bin ich seitdem für Geschichten unterwegs. Mit 19 Jahren begann das Volontariat, wenig später verschlug es mich in die Redaktion in Datteln, in der ich bis heute mit gleicher Begeisterung im Lokaljournalismus unterwegs bin.
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