Karin Westhoff arbeitet ehrenamtlich im Elisabeth-Hospiz in Datteln und hat auch an dem Letzte-Hilfe-Kursus, der Anfang Mai erneut angeboten wird, teilgenommen. Das Wissen, was ihr dort vermittelt wurde, möchte sie nicht missen. © Wallkötter
Palliativnetz Ostvest

Letzte-Hilfe-Kurs im Hospiz in Datteln: Geliebte Menschen bis zum Tod begleiten

Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Oft sind Menschen aber unsicher, ob sie das können. In Datteln gibt es dafür Unterstützung.

Das Lebensende und Sterben von Angehörigen, Freunden und Nachbarn macht oft hilflos. Der Wunsch, einen geliebten Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, ist nicht selten. Aber oft ist die Verunsicherung groß, diesen Weg zu gehen. „Was kommt da auf mich zu“, ist bei diesem Thema eine häufig gestellte Frage. Deshalb bietet das Elisabeth-Hospiz in Kooperation mit dem Palliativnetz Ostvest seit 2020 Unterstützung an. Der treffende Name dieses Kursus lautet „Letzte Hilfe“. Anfang Mai gibt es ein neues Kursangebot.

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Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Marl. Dort wurde mir schon früh die Liebe zum FC Schalke 04 in die Wiege gelegt. Mit 14 Jahren als freier Mitarbeiter im Marler Lokalsport gestartet, bin ich seitdem für Geschichten unterwegs. Mit 19 Jahren begann das Volontariat, wenig später verschlug es mich in die Redaktion in Datteln, in der ich bis heute mit gleicher Begeisterung im Lokaljournalismus unterwegs bin.
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