Fabian Hollenhorst ist Redakteur in Datteln. © Archiv
Kommentar

Zu groß geträumt: Statt der Wasserstadt hätten auch die Dattelner baden gehen können

Ein „Juwel“ ist das 36 Hektar große verwilderte Ex-Zechenareal Emscher-Lippe 3/4. Groß waren die Pläne, zu groß. Mit realistischeren Ideen hätte das Gebiet längst die Lebensqualität in Datteln steigern können.

Die Wasserstadt sollte viele Probleme der Kanalstadt auf einen Schlag lösen. Mit der Konsequenz, dass satte 50 Jahre nach der Schließung von Emscher-Lippe 3/4 nichts davon Realität wurde. Und nun?

Hätten die Dattelner schon heute im Kanalbad schwimmen können?

Über den Autor
Redakteur
Aufgewachsen in Recklinghausen, kennt Dorf- und Stadtleben, ist stets neugierig und seit 2018 in Datteln auf der Suche nach spannenden Geschichten. Zum Studieren nach Duisburg gezogen und den Weg zurück in seine Vest-Heimat gefunden. Handballer seitdem er laufen kann. Berichtet gerne kritisch über Politik und Stadtentwicklung - stets mit offenem Ohr für die Sorgen der Dattelner.
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