Eine Flüchtlingsfamilie möchte lieber in der Notunterkunft am Südring leben (Foto), anstatt in einer Wohnung, die ihnen durch die Stadt Datteln vermittelt werden konnte. © Katja Wehrland
Ukraine-Krise

Kritik an zugewiesener Wohnung: Flüchtlinge wollen zurück in Dattelner Notunterkunft

Beim Wirtschaftsempfang der Stadt Datteln berichtete Bürgermeister André Dora über eine Familie, die lieber in der Notunterkunft leben will als in einer Wohnung, die durch die Stadt vermittelt wurde.

Aus Sicht des Stadtsprechers war es nur eine Anekdote, die Bürgermeister André Dora im Rahmen des städtischen Wirtschaftsempfangs am Haus Vogelsang zum Besten gab. Vor rund 90 Unternehmern berichtete Dora nämlich, dass einer der beiden Flüchtlingsfamilien, die in der Notunterkunft am Südring untergebracht waren, eine Wohnung zur Verfügung gestellt werden konnte. So weit, so gut.

Stadt lehnt Stellungnahme ab

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Geboren und aufgewachsen in Marl. Ich habe mehrere Jahre als freier Mitarbeiter sämtliche Ressorts im Erscheinungsgebiet des Medienhauses Bauer mit Bildern, Texten und Videos beliefert. Seit 2018 gehöre ich als Redakteur der Redaktion Datteln an. Ich bin von Haus aus sehr neugierig, politisch interessiert und immer auf der Suche nach einer guten Geschichte, die gerne auch ans Herz gehen darf. Privat interessiere ich mich besonders für die Kultur in all ihren Facetten, die Fotografie sowie die gemischten Kampfkünste Mixed-Martial-Arts (MMA).
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Sebastian Balint

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