Stefanie Acker steht an einem Sterilisationsgerät im St. Vincenz.
Stefanie Acker steht am Herzstück der neuen Steri - auf 134 Grad werden die Boxen mit dem OP-Besteck hier erhitzt und keimfrei gemacht. © Wallkötter
Hygiene im Krankenhaus

St. Vincenz investiert zwei Mio. Euro in den Kampf gegen Keime und Viren

Im Dattelner St.-Vincenz-Krankenhaus finden jährlich Hunderte Operationen von Patienten aus dem ganzen Ostvest statt. Hygiene ist dabei oberstes Gebot, und in die wurde nun kräftig investiert.

Erst vor wenigen Wochen wurde die Infektionsstation im Erdgeschoss des St. Vincenz-Krankenhauses nach einer Kernsanierung wieder ans Versorgungsnetz gebracht. Nach den Osterferien endet ein weiteres Millionen-Projekt am Dattelner Krankenhaus. Der Aufbau einer neuen zentralen Sterilisation – im Vincenz heißt sie kurz Steri – ist so gut wie abgeschlossen. Es sind nur noch kleine Restarbeiten zu erledigen. Rund zwei Mio. Euro hat dieses Projekt gekostet.

Umzug vom vierten Geschoss in den Keller

St. Vincenz rüstet technisch auf und vergrößert die Kapazitäten

Auch niedergelassene Ärzte lassen im Vincenz OP-Besteck reinigen

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Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Marl. Dort wurde mir schon früh die Liebe zum FC Schalke 04 in die Wiege gelegt. Mit 14 Jahren als freier Mitarbeiter im Marler Lokalsport gestartet, bin ich seitdem für Geschichten unterwegs. Mit 19 Jahren begann das Volontariat, wenig später verschlug es mich in die Redaktion in Datteln, in der ich bis heute mit gleicher Begeisterung im Lokaljournalismus unterwegs bin.
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