Apfel, Kirsche & Co.: Hier gibt es kostenlos Obst vom Baum in Datteln

Redakteur
Ein Fahrradweg in Datteln. Links und rechts davon stehen Apfelbäume.
Entlang des Fahrradweges nahe der Regerstraße, stehen zig Apfelbäume. Die Früchte sind frei von Pflanzen- oder Insektenschutzmitteln. © Sebastian Balint
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Die Früchte, die an den städtischen Obstbäumen wachsen, sind jetzt reif und für den direkten Verzehr oder die Weiterverarbeitung bereit. Wer also Lust hat, Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen und sogar Walnüsse selbst zu ernten, sollte sich jetzt ein Körbchen oder einen Eimer schnappen und losziehen.

Hier stehen die städtischen Obstbäume

An folgenden Straßen und Stellen befinden sich städtische Obstbäume: Ringofen, Heideweg, Regerstraße, Wüste Mühle, Pfarrer-Ecke-Weg, Im Orot, Ausgleichsfläche Steigerstraße/August-Schmidt-Ring, Parkanlage Möllerskamp, Tulpenweg, Streuobstwiese am August-Schmidt-Ring (Schule), Hauptfriedhof.

„Beim Pflücken sollte aber darauf geachtet werden, dass keine Äste oder Zweige abgeknickt oder abgerissen werden“, sagt Stefan Papendieck vom KSD-Fachdienst Grünanlagen, und weist auf den großen Vorteil des städtischen Obstes hin: „Es ist nicht mit Pflanzen- oder Insektenschutzmitteln belastet, also natürlich, eigentlich sogar Bio-Obst.“

Schnelles Fallobst-Kuchen-Rezept

150 Gramm Butter mit 150 Gramm Zucker und vier Eiern sehr schaumig rühren und das Mark einer halben Vanille-Schote hinzufügen (Vanillezucker geht auch). In einer anderen Schüssel 350 Gramm Mehl mit einem Päckchen Backpulver vermengen. Die Mehl-Backpulver-Mischung mit der Butter-Ei-Zucker-Masse verrühren. Anschließend ein Kilo Fallobst-Äpfel in Würfel geschnitten unter den Teig rühren. Die Masse in eine gefettete und bemehlte Form geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 35 Minuten backen.