Elvira Schäl, Geschäftsführerin von Juwelier Sternemann, blickt differenziert auf die neue 2G-Regel im Handel. Geschäftlich ist es nicht gut, als Privatperson hält sie das für einen nötigen Schritt. © Martin Pyplatz
Einzelhandel

2G-Regel stößt im Dattelner Einzelhandel sauer auf

Das gemütliche Weihnachts-Shoppen, das gibt es in diesem Jahr nur für Genesene und Geimpfte. Es kommt die 2G-Regel. Für Dattelns Einzelhändler ist das alles, nur keine gute Nachricht.

Denn die Einschränkung, dass nur 2G-Personen in die Läden dürfen, führt zwangsläufig zu Umsatzeinbußen, und dass in dem so wichtigen Weihnachtsgeschäft. „Als Geschäftsführerin ist die Einführung von 2G natürlich alles andere als schön“, sagt Elvira Schäl, Chefin von Juwelier Sternemann, auf Anfrage unserer Redaktion. „Als Privatperson finde ich die Regelung allerdings richtig. Wir müssen bei den hohen Infektionszahlen gegensteuern. Wir wollen doch alle, dass das einmal endet.“

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Über den Autor
Redakteur Ostvest
Geboren und aufgewachsen in Marl. Dort wurde mir schon früh die Liebe zum FC Schalke 04 in die Wiege gelegt. Mit 14 Jahren als freier Mitarbeiter im Marler Lokalsport gestartet, bin ich seitdem für Geschichten unterwegs. Mit 19 Jahren begann das Volontariat, wenig später verschlug es mich in die Redaktion in Datteln, in der ich bis heute mit gleicher Begeisterung im Lokaljournalismus unterwegs bin.
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Uwe Wallkötter

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