Cornelius Hubbert hatte auf vielen der von ihm bewirtschafteten Äcker 2019 erstmals Blühstreifen gesät. Wie er machen es inzwischen viele Landwirte, aber auch andere Akteure in Castrop-Rauxel.
Cornelius Hubbert hatte auf vielen der von ihm bewirtschafteten Äcker 2019 erstmals Blühstreifen gesät. Wie er machen es inzwischen viele Landwirte, aber auch andere Akteure in Castrop-Rauxel. © Tobias Weckenbrock
Naturschutz

Parteien haben Blühwiesen als Wahlkampfmittel für sich entdeckt

Blühwiesen sind angesagt. Landwirte legen sie teilweise mit Fördermitteln an. Parteien verschenken Samentütchen. Und eine Castrop-Rauxeler Initiative geht mit Patengeld in die zweite Blühsaison.

Blühwiesen sind auf einmal total in. Wurde man vor ein paar Jahren noch milde bis spöttisch belächelt, wenn man Wildwiesen dem Zierrasen vorzog, gehört es heute zum guten Ton, sein Herz für Bienen wenigstens mit einem Quadratmeter Natur zu beweisen.

Immer mehr Landwirte setzen auf Blühstreifen

Interessengemeinschaft geht in die zweite Blühsaison

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1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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Thomas Schroeter

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