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Borussia Dortmund

Ungebrochener Ehrgeiz: Wie Axel Witsel auch beim BVB wichtig bleiben will

Axel Witsel hat bei der EM ein Comeback hingelegt, das auch die BVB-Bosse verblüfft. Nach überstandenem Achillessehnenriss will er sich nun Marco Rose empfehlen. Witsel hat ambitionierte Ziele.

Die erste Turnierwoche dieser paneuropäischen Europameisterschaft war gespielt, da stand in Tubize ein wichtiger Pressetermin auf dem Programm. Der kleine Ort unweit der belgischen Hauptstadt Brüssel beherbergte während der EM die Nationalmannschaft des Landes, die sich selbst die „Roten Teufel“ nennen, was in den vergangenen Jahren ganz gut passte. Denn das kleine Nachbarland Deutschlands hatte eine Ansammlung von großen Talenten hervorgebracht, die teuflisch gut Fußball spielen können und nun, bei der um ein Jahr verschobenen EM, nach dem Titel greifen wollten. Das Vorhaben scheiterte nach einem packenden Viertelfinale gegen Italien (1:2).

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Über den Autor
BVB-Redaktion
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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