Thilo Danielsmeyer, Leiter des Fanprojekts Dortmund, hat die Kampagne „Kick racism out“ gegründet und macht sich seit mehr als drei Jahrzehnten gegen Rechts stark. © Jana Klüh
Borussia Dortmund

Thilo Danielsmeyer: „Die Tribüne war damals eine rechtsfreie Zone“

Das Fanprojekt Dortmund feiert am Samstag das 25-jährige Bestehen von „Kick racism out“. Die Kampagne gegen Rechts hat große Erfolge vorzuweisen. Die Anfänge aber waren hart und steinig.

Seit seiner Gründung im Jahr 1987 engagiert sich das Fanprojekt Dortmund gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. Vor 25 Jahren riefen dessen Leiter Thilo Danielsmeyer und Rolf-Arnd Marewski das Projekt „Kick racism out“ ins Leben, das zu einer Erfolgsgeschichte im Kampf gegen Rechts wurde. Am Samstag (9. Oktober, 15.30 Uhr) wird das Fanprojekt Dortmund dessen Jubiläum mit vielen Akteuren der schwarzgelben Fanszene und einem bunten Programm auf der Südtribüne feiern. Im Vorfeld sprach Danielsmeyer mit unserem Redakteur Cedric Gebhardt über die Anti-Diskriminierungsarbeit.

Was Ihre Stadt bewegt - mit uns wissen Sie mehr

Sie haben bereits Zugangsdaten oder lesen unser ePaper?
Melden Sie sich jetzt an!

Sie haben noch kein DM+ Konto?

Registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich und schon haben Sie Zugriff auf alle Plus-Inhalte.

Hier Registrieren!

Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Weitere Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Über den Autor