Julian Brandt und Thomas Meunier bejubeln gemeinsam einen Treffer.
Eckball Julian Brandt, Kopfballtreffer Thomas Meunier: Beim BVB war das in der abgelaufenen Saison eine durchaus erfolgreiche Co-Produktion. © imago / Moritz Müller
Borussia Dortmund

Roses Erbe beim BVB: Terzic darf sich auf eine wiedergewonnene Stärke freuen

Marco Rose ist beim BVB Geschichte. Er hinterlässt allerdings ein Erbe, über das sich Neu-Coach Edin Terzic freuen kann. Borussia Dortmund hat zuletzt eine alte Stärke neu entdeckt.

Als Thomas Meunier Mitte Januar beim 5:1-Sieg gegen den SC Freiburg gleich zweimal nach einem Eckball von Julian Brandt per Kopf traf, reagierte der Belgier selbst ganz ungläubig. „Können wir von einem Wunder sprechen?“, fragte er bei Twitter. Doch der doppelte Erfolg war keinem Mysterium geschuldet. Er hatte ganz irdische Ursachen und war in erster Linie das Resultat kontinuierlicher Arbeit.

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Cedric Gebhardt, Jahrgang 1985, hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Uni Bochum studiert. Lebt aber lieber nach dem Motto: „Probieren geht über Studieren.“ Interessiert sich für Sport – und insbesondere die Menschen, die ihn betreiben. Liebt Wortspiele über alles und kann mit Worten definitiv besser jonglieren als mit dem Ball. Schickt deshalb gerne humorige Steilpässe in die Spitze.
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