BVB-Spieler unter Strom: Erling Haaland (r.) und Jude Bellingham. © imago / Revierfoto
Borussia Dortmund

BVB-Sportdirektor Zorc lobt Aggressivität von Haaland und Bellingham

Der BVB dreht das Spiel in Frankfurt im letzten Moment. Das 3:2 nach 0:2 zeigt bekannte Schwächen, fühlt sich aber gut an. Michael Zorc freuen die Rangeleien von Haaland und Bellingham.

Das zähe, wilde Ringen ging sogar nach dem Schlusspfiff noch weiter. Torhüter Gregor Kobel sprintete quer über den Platz, um seine Mitspieler Jude Bellingham und Erling Haaland zu beruhigen und zu bändigen, die sich mit Frankfurter Spielern Wortgefechte und Rempeleien lieferten. Als sich die aufgewühlten Gemüter schließlich beruhigt hatten, stapften die Borussen „fix und fertig“ (O-Ton Trainer Marco Rose) in die Kabine mit dem emotionalen Booster, eine verloren geglaubte Partie nach 0:2-Rückstand in ein 3:2 gedreht zu haben.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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