BVB-Trainer Edin Terzic lässt seinen Emotionen freien Lauf.
Voller Einsatz an der Seitenline: BVB-Trainer Edin Terzic. © imago / osnapix
Meinung

BVB-Auftakt gegen Leverkusen liefert gute Argumente für die neue Euphorie

Dem BVB glückt der Bundesliga-Start. Wichtiger als spielerische Höhepunkte sind die leidenschaftliche Arbeit in der Defensive, die Einheit mit den Fans – und die Entscheidung in der Stürmerfrage.

Borussia Dortmund hat schon furiosere Fußballfeste zum Saisonbeginn gefeiert. Der Hauptgrund für den achten Auftaktsieg in Serie (Rekord!) lag diesmal nicht in ausschweifendem Hurra-Fußball, sondern in leidenschaftlicher Arbeit in der Defensive. Dass dem BVB mal ein einziges Tor genügt, um ein Spiel zu gewinnen, könnte bei Verstetigung des beherzten Verteidigens ein echter Entwicklungsschritt werden. Viel zu oft in den vergangenen Jahren war es zu einfach, Tore gegen die Borussia zu erzielen. Damit soll Schluss sein.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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