Zweikampf: Der Hülser Lukas Diericks (l.) behauptet sich gegen Oktay Günes. Foto: Deinl (Ralf Deinl)
Zweikampf: Der Hülser Lukas Diericks (l.) behauptet sich gegen Oktay Günes. Foto: Deinl
Positiv aus Hülser Sicht immerhin: Der VfB siegte und spielte eine Klasse besser als am vergangenen Sonntag beim 1:3 gegen SuS Neuenkirchen, wie auch Trainer Martin Schmidt befand: „75 Minuten war es ein recht ansehnlicher Kick. Ein paar Torchancen haben wir auch herausgespielt.“ Mehr sei bei diesen Bedingungen von beiden Mannschaften nicht zu erwarten gewesen.
Das Tor des Abends fiel nach etwas mehr als einer Stunde: Kadir Mutluer hatte im Strafraum das Auge für David Piorunek, der DSC-Torhüter Tobias Ritz etwas glücklich überwand (63.). Zu diesem Zeitpunkt war die Führung verdient: Die Gäste hielten dagegen, versprühten aber wenig Torgefahr.
Und doch lag am Ende das 1:1 für die Elf von Trainer Jürgen Wielert noch in der Luft: Einwechselspieler Marvin Schulz war durch, drosch den Ball aber am Tor vorbei, statt für Sven Jubt aufzulegen (76.). Tobias Rantzow wäre sicher gern mal ins Eck geflogen – um sich aufzuwärmen.


