: Report: Russische Opposition gibt nicht auf, aber der Druck steigt

Moskau (dpa) Mit Einschüchterungen und einem gewaltigen Sicherheitsaufgebot erhöht die russische Führung nach der Präsidentenwahl den Druck auf die Opposition. Doch die Gegner des neu gewählten Kremlchefs Wladimir Putin wollen nicht klein beigeben.

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Von Benedikt von Imhoff, dpa
 Thema des Tages

Nato: Mehr als 1000 russische Soldaten in der Ukraine


Russland setzt nach Angaben der Nato derzeit mehr als 1000 eigene Soldaten innerhalb der Ukraine ein. «Wir schätzen, dass deutlich mehr als 1000 russische Soldaten innerhalb der Ukraine operieren», sagte ein ranghoher Offizier der Nato im militärischen Nato-Hauptquartier.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


Separatisten widersprechen Berichten von russischem Einmarsch

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Die Separatisten in der Ostukraine haben Berichten der Regierung in Kiew über eine russische Intervention widersprochen. «In Kiew wiederholt man sich mit dem Einmarsch, um die Niederlagen der ukrainischen Armee irgendwie zu erklären», teilten die Aufständischen mit. Es gebe keine russischen Truppen im Kampfgebiet.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


Poroschenko spricht von «Intervention russischer Streitkräfte»

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Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Russlands Militär einen Einmarsch in sein Land vorgeworfen. «Ich habe einen Besuch in der Türkei abgesagt, (...) da eine Intervention russischer Streitkräfte in der Ukraine stattfand», teilte Poroschenko mit. Russland dementierte eine Invasion.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


IS-Kämpfer zünden Ölbohrloch an

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Nach dem Beginn einer neuen Offensive kurdischer Einheiten im Nordirak haben Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf einem Ölfeld ein Bohrloch in Brand gesetzt.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


Bundestag stimmt am Montag über Waffenlieferungen ab

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Der Bundestag stimmt nun doch in seiner Sondersitzung am Montag über die geplanten Waffenlieferungen in den Irak ab.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


Analyse: Kontinuität der Tabubrüche

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Welche grundsätzliche Bedeutung hat die Entscheidung zu Waffenlieferungen in den Irak für die deutsche Außenpolitik? Darüber gehen die Meinungen weit auseinander.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


Oppermann: Gibt keinen «Rückholschein» für deutsche Waffen

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SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hält es für illusorisch, die Verwendung deutscher Waffen im Nordirak kontrollieren zu können.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


Hintergrund: Wer entscheidet über Waffenlieferungen in den Irak?

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Bei der geplanten Lieferung von Waffen aus Beständen der Bundeswehr in den Irak handelt es sich um eine sogenannte Länderabgabe.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


Debatte über Waffenlieferungen geht weiter

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Noch vor dem Entscheid über Waffenlieferungen hat Deutschland Bundeswehrsoldaten zur Koordinierung von Hilfeleistungen in den Nordirak entsandt.[mehr] Lesezeichen hinzufügen


Linke wirft Koalition Machtmissbrauch bei Waffenlieferung vor

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Wegen der geplanten Waffenlieferungen in den Irak hat die Linkspartei der Bundesregierung «Machtmissbrauch» vorgeworfen.[mehr] Lesezeichen hinzufügen

» ältere Artikel vom 27.08.2014
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    5. März 2012, 21:34 Uhr
    Aktualisiert:
    5. März 2012, 21:36 Uhr