Der Literaturkurs des Joseph-König-Gymnasiums bringt "Pension Schöller", das Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890, auf die Bühne.
Nicht nur das: Er weiß, hier sind die Verrückten, die ihm sein Neffe Alfred vorführen will. Unter dieser Bedingung soll der mittellose junge Mann nämlich Geld für sein Café-Projekt bekommen.
Sonderbare Gäste
Mangels näherer Bekanntschaft mit „wirklichen“ Geisteskranken verkauft Alfred seinem Onkel die in der Tat sonderbaren Gäste der Pension Schöller als Irre. Zurück zu Hause stehen plötzlich die „Irren“ vor seiner Tür...
Wer nun aber normal und wer verrückt ist, erscheint in dieser 1890 geschriebenen, unterhaltsamen Komödie nur als eine Frage der Perspektive. Und die rücken die Abiturienten des Literaturkurses gerade – oder auch nicht.
Tägliche Proben
Die Joseph-König-Gymnasiasten läuten die „heiße Phase“ ein. Für sie wird die Zeit knapp. Nach anfänglichen wöchentlichen Proben treffen sich die jungen Leute fast täglich.
Die Premiere steht vor der Tür: Am Montag, 19.3., 19.30 Uhr, hebt sich in der Aula der Vorhang zur „Pension Schöller“, eine Posse in drei Aufzügen von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby (Einlass: 19 Uhr). Eine weitere Aufführung ist Freitag, 23. März: selbe Zeit, selber Ort.
Die Schauspieler
Herr Klapproth: Christopher Niemann, Rene Steinmetz; Ulrike: Henriette Hennings, Julia Abendroth; Franziska: Wiebke Stöhr, Lilly: Pia Zajonz, Mara Bontrup, Alfred: Dominik Garsche , Max Bergjürgen; Kissling: Niklas Rohmann, Marcel Jung, Josephine Krüger: Celina Dietrich, Charlotte von Pikarski; Fritz Bernadhy: Moritz Schweitzer, Sylvia Hamacher; Major Gröber: Max Bergjürgen, Christian Wildt; Eugen: Jonas Bußmann; Herr Schöller: Manuel Drees, Maximilian Oppermann; Amalie: Anna Bußmann, Lisa Natrop; Frederike: Hanna Heine; Kellner Jean: Philipp Schrief; Bargast: Kai Klapheck.
Für die Technik sorgen Dominik Garsche und Julius Stock. Musik kommt, natürlich live, von Florian Albers, Regie führte Lehrer Hugo Ruthmann.









