Mit dabei: Uli Eudenbach.
An dessen Ende hatte das Castrop-Rauxeler Duo auf der Anlage des Sportparadieses im Berger Feld den Lokalmatador Michael Pahsen auf Rang drei verwiesen.
Der Dreikampf war gleichsam der spannendste Wettkampf der diesjährigen Meisterschaften. Sieger Eudenbach kam auf 813 Holz, sein Teamkamerad Mülleneisen auf 812 Zähler und Pahsen auf 811 Holz. Kleiner Trost für die Unterlegenen auf dem Treppchen: Auch sie sind für die Westfalen-Süd-Meisterschaften im März in Herne qualifiziert. Dort treffen sie auf Joachim Müller, der durch Rang vier bei den Westfalen-Süd-Titelkämpfen des Vorjahres, automatisch für Herne qualifiziert war.
Auch Jasbinsek und Schelberg qualifiziert
Ebenfalls qualifiziert haben sich die Sportkegler Norbert Jasbinsek und Michael Schelberg in der Herren-Kategorie. Jasbinsek, im Vorjahr noch als Zehnter vorzeitig gescheitert, errang durch starke Räumgassen mit 846 Holz den neunten Rang.
Gerade noch zu den Westfalen-Süd-Meisterschaften hat es Michael Schelberg mit 829 Holz und Rang zwölf geschafft. Im Gegensatz zum NRW-Sportkegler Stefan Sonnhalter, der als 15. mit 810 Holz die Segel streichen musste.
Ex-Merklinder Markus Schmidt wird Siebter
Bester Herren-Kegler aus der Europastadt in einem von Gelsenkirchener Keglern dominierten Teilnehmerfeld (fünf Gastgeber landeten unter den ersten Sechs) war indes der Ex-Merklinder Markus Schmid (KV Herne, 852 Holz) als Siebter.
Komplettiert wird das hiesige Teilnehmer-Kontingent bei den Westfalen-Süd-Meisterschaften im März durch Waldemar Haß in der Herren-B-Konkurrenz. Haß landete mit 736 Holz in Gelsenkirchen auf Rang acht und trifft nun in Herne auf Rüdiger Mikolon, der in der Nachbarstadt seinen Vorjahres-Titel verteidigen möchte. Am kommenden Sonntag, 5. Februar, gehen die Sportkegler beim zweiten Teil der Bezirksmeisterschaften mit zwei Mixed-Teams sowie vier Mannschaften im Herren-Paarkampf in Gelsenkirchen an den Start.








