Kosten *** | Action *** | Kinder ***: Ein echter Allrounder: der Gruga-Park in Essen

Tipp von Katharina Pfeifle am 28. September 2011 21:30

ESSEN. Botanischer Garten, Freizeit-Treff, Tierpark, Spiel- und Sportparadies - das alles und noch vieles mehr ist der Gruga-Park. MIt gut 700.000 Quadratmetern Fläche ist der Park in Essen riesig, eine Pause vom Alltag ist garantiert.

links
1/2
rechts

Der Grugapark im Sommer...

Der Grugapark ist nicht nur Heimat für unzählige Pflanzen, Blumen und Bäume, darunter auch exotische und seltene Exemplare. Auch 500 Tiere leben hier - darunter Adler, Papageien, Polareulen, Flamingos, Ponys, Kaninchen oder Meerschweinchen. Im Kleintierzoo freuen sich auch viele Tiere über Streicheleinheiten.

Tischtennisplatten, Rollschuhbahn und zahlreiche Spielplätze

Auf alle, die ihren Ausflug etwas aktiver oder sportlicher gestalten möchten, warten zahlreiche Möglichkeiten - unter anderem Boulebahn, Barfußpfad, Minigolf, Rollschuhbahn oder Tischtennisplatten. 

Das Auge erfreut Gartenbaukunst wie Dahlienarena, Seerosenbecken und Farbenterassen. Und für den Nachwuchs gibt es beim Anblick der vielen Spielplätze kein Halten mehr: Röhrenrutsche, Iffgarten, Niedrigseilparcours und Dschungelfieber halten die Kinder auf Trab.

Faulenzen und Spazieren

Übrigens: Wer mag, kann natürlich einfach nur zum Faulenzen oder Spazierengehen in den Park kommen - auch das geht hier ganz vorzüglich. 

  • Öffnungszeiten: Der Park ist ganzjährig von 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet.
  • Eintrittspreise: Schüler (ab 15 Jahre)/Studenten 2,50 Euro, Kinder (6 bis 14 Jahre) 1,20 Euro, Kinder unter 6 Jahren frei, Erwachsene 4 Euro, Familienkarte 8,50 Euro. Tageskarten im Winter (Zeitraum wird gesondert bekanntgegeben) sind um 50 Prozent reduziert.
  • Adresse: Grugapark Essen, Virchowstraße 167a, 45147 Essen


Filmstarts

"Fünf Jahre Leben"

«5 Jahre Leben»: Das Schicksal von Murat Kurnaz

Der Film «5 Jahre Leben» erzählt auf beeindruckende Weise das Schicksal von Murat Kurnaz. Regisseur Stefan Schaller geht dem Lebensweg des Bremers mit türkischem Pass nach, der mit 19 Jahren in das US-Gefängnis Guantánamo auf Kuba gebracht wird und es nach mehreren Jahren als Unschuldiger wieder verlässt. zum Artikel

Ihre Zeitung bei Facebook